Während der Corona-Krise gelungene Kooperation zwischen der Kunsthalle Osnabrück und der Wittekind-Realschule

  • Joana
  • Luan
  • Aufgabe08 1Leandro
  • Aufgabe08 2Nico
  • Aufgabe09 3Aleyna
  • Aufgabe09 4Joana
  • Aufgabe09 5Nico
  • Aufgabe10 7Luan
  • Aufgabe10 8Andrea
  • Aufgabe11 11Nico
  • Aufgabe11 9Laura

    Beeindruckende Arbeiten des Kunstkurses „Schüler für Schüler“ Mit Sympathetic Resonance präsentierte die Kunsthalle vom 1. März bis zum 5. Juli 2020 die erste Einzelausstellung der Komponistin, Violinistin und bildenden Künstlerin Ayumi Paul. Im Zentrum von Ayumi Pauls Arbeiten stehen Töne, Geräusche und Klänge. Sie möchte Hörgewohnheiten verändern. Unter Anleitung der Kunstvermittlerin Yasmin Behrens und der Kunstlehrerin Elisabeth Kerk der Wittekind Realschule erkundeten die Schüler/innen seit Februar d. J. die Ausstellung und probierten im Unterricht malerisch auf Musik zu reagieren. Nach dem „lockdown“ wurde die Zusammenarbeit mit der Kunsthalle wieder aktiviert. Über ein Aufgabentool wurden den Schüler/innen digital Aufgaben zugeschickt. Auf der Grundlage der von Ayumi Paul ausgewählten Geigenmusik von Johann Sebastian Bach (Partitur Nr. 2) erhielten die Schüler/innen den Arbeitsauftrag, die gehörte Musik nach disharmonischen und harmonischen Klängen zu unterscheiden und diese zeichnerisch umzusetzen.

    Die 2. Aufgabe bezog sich auf eine Videoarbeit von Ayumi Paul. Im Video Earth Rhythmus sieht und hört man die Künstlerin im mexikanischen Dschungel Violine spielen. Dieses Video dokumentiert das Ritual, zur untergehenden Sonne dem Rhythmus der sich drehenden Sonne zuzuhören. Ein Foto, das die Künstlerin spielend zeigt, sollte übermalt bzw. Neues hinzugefügt werden und als Plakat für die Videoarbeit dienen. Das Kunstwerk Cloud Opera war eine Einladung an die Schüler/innen, Wolken zu fotografieren, die zu den Rhythmen von Aymui Paul wie zur eigenen Lieblingsmusik passten. Die zur Musik fotografierten Wolken wurden in der letzten Aufgabe durch Hinzufügen von Objekten und Figuren oder Kontrasten verändert. Die ungewohnten Aufgabenstellungen („Mal was anderes.“) führten zu beeindruckenden Ergebnissen. Da machte es natürlich Spaß und Freude, das Aufgabentool zu öffnen. Abschließend zeigen wir Arbeiten, die einen Eindruck von der Kreativität „unserer“ Schüler/innen vermitteln.

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